Auch in der heutigen Zeit spielt die Offpage-Optimierung noch immer die wichtigste Rolle für das Ranking bei Google, Bing und Yahoo. Die Offpage steht als Indikator für die Bewertung der Sichtbarkeit, der Backlinks und der allgemeinen Quellen, die auf die eigene Seite verlinken. Daher ist auch die Arbeit in diesem Bereich so wichtig. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, die alle ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Möchte man das eigene Ranking in den Suchmaschinen verbessern, reicht es natürlich nicht, die Inhalte und die Technik auf den Webseiten zu optimieren. Es geht auch sehr stark darum, dass man die Sichtbarkeit der Präsenz im Internet erhöht. Dazu gehört es unter anderem, dass man sich mit den Links auf die eigene Webseite beschäftigt. Mit Werkzeugen wie den Webmaster Tools und den Analytics von Google kann man genau kontrollieren, welche Seiten auf die eigene Homepage verlinken. Der Weg dahin ist schwer. Eine der Möglichkeiten steht zur Verfügung, wenn man diverse kostenlose Funktionen nutzt. Die Kommentare in Blogs, die sich mit dem eigenen Thema beschäftigen, sind ebenso eine Alternative, wie die Verlinkungen in einem Forum oder einen Webkatalog. Die Suchmaschinenoptimierung geht aber auch auf eine andere Weise.

Links kaufen und tauschen

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Auch wenn Google den kommerziellen Austausch von Links grundsätzlich nicht erlaubt, gibt es doch Möglichkeiten, um sich zu verbessern. Der Einkauf über eine Agentur kann im Bereich SEO sehr einfach vollzogen werden. Auch hier geht es aber darum, dass man sich auf die Suche nach einer Webseite macht, die im eigenen Themenkomplex zu finden ist. Man sollte sich dabei aber nicht alleine auf die gekauften Links stützen. Eine Mischung aus Links aus kostenlosen Quellen und die Backlinks von Agenturen, die gekauft worden sind, könnten sich als perfekter Mix herausstellen. So ist die Grundlage für die Verbesserung der Sichtbarkeit deutlich erhöht.